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GESCHICHTEAm 10. Januar 2004 trafen sich Jugendliche im 4. Stock eines Heidelberger Altbaus um abzuhängen, zu beten und Gitarre zu spielen. Man wusste einfach, Gott würde die Herzen beruehren, aber dass er so ein Feuer senden würde, dass wir bis um 5 Uhr morgens beteten, einander die Hände auflegten um die Geistestaufe zu empfangen und in eine neue Offenbarung durch Visionen und Träume zu treten, dass hätte keiner von uns so erwartet. Irgendetwas wurde in dieser Nacht geboren, was bis heute nichts von seinem Brennen verloren hat.In den folgenden Wochen trafen wir uns immer wieder regelmäßig, bis Julia, bei der wir zusammen kamen, gefragt wurde, ob wir denn nicht ne richtige Jugend-gruppe werden könnten und sie denn bereit wäre diese Gruppe zu leiten. Wir hatten absolut geniale Zeiten, immer mehr Jugendliche schauten hinein und im Sommer war uns klar: Wir brauchen auch einen Namen. Es wurde lange hin- und herdiskutiert, bis einer schließlich seinen Zeigefinger hoch hob und vorschlug: "Ich sag' nur eins: ONE WAY!" Erst zögerten wir anderen; wir fanden den Namen nicht so cool wie uns selbst, aber dann willigten alle ein.Was wir damals noch nicht ahnen konnten, war, dass Gott diesen Namen ins Spiel gebracht hat, da er nicht nur eine kleine Jugendgruppe benennen wollte, sondern auf dem Weg war, das Erbe einer Bewegung auszugraben, zu beleben und stärker und reiner brennen zu lassen als zur Zeit der ersten Blüte.Ja, ich spreche hier von der Jesus-People-OneWay-Bewegung aus den 70ern, die auch in Heidelberg Blumenfreunde gefunden hatte. Ein Vater der Jugendlichen erzählte seiner Tochter, dass sich in der Heidelberger „Teestube“ auch eine Oneway-Gruppe gegründet hatte, und was uns beim reflektieren fast den Atmen nahm: Fast alle der Jugendlichen, die sich seit Januar trafen, waren „abgefallene“ Söhne und Töchter der OneWay-Gruppe der 70 Jahre! Wenn man die Hippie-Christen-Bewegung studiert, mag man sich fragen, weshalb sie ein so abruptes Ende nahm. Wir wissen es nicht.ABER wir wissen, dass Gott nicht zu Ende war. Es geht weiter. Mit radikalen Moves wie „The Call“ und Gebetshäusern. Wir werden in den nächsten Jahren noch so stark sehen, wie Gott SEINEN PLAN zu Ende führen wird. Denn es gibt nur einen Weg. Seinen Weg. Wir beten nicht, dass Alte Traditionen oder Bewegungen wieder loslegen. Hippies gibt’s ja auch keine mehr. Jeremia 30, 3 ist unser Wunsch:Denn siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da ich das Schicksal meines Volkes Israel und Juda wenden will, und will sie wiederbringen in das Land, das ich ihren Vätern gegeben habe, dass sie es besitzen sollen. Wie alles begann... 2Die Web-Seite wurde gebaut mit dem MAGIX Website Maker - eigene homepage Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. Weitere Informationen finden Sie in magix.info - der Multimedia Wissenscommunity von MAGIX, dem Marktführer für Musiksoftware, Videosoftware und Fotosoftware. |